Mediation, Coaching, Hypnose

 

- Mediation im wirtschaftlichen und privaten Umfeld

- Coaching für Führungskräfte und Mitarbeiter/-innen

- Begleitung in Krisenfällen (Perspektivensuche, Burnout)

- Hypnose

- Systemaufstellung

- Supervision

 

 

Mediation - Wege aus dem Konflikt

Mediation ist ein freiwilliges Verfahren zur außergerichtlichen Beilegung von Konflikten, in denen die streitenden Parteien mithilfe des allparteilichen Mediators, selbstbestimmt und eigenverantwortlich faire und rechtsverbindliche Lösungen entwickeln und vereinbaren, die von allen Beteiligten akzeptiert werden können. Es ist ein Instrument kooperativer und konstruktiver Konfliktbearbeitung. Als professionell geführtes Verfahren etabliert sich Mediation nun mehr und mehr auch in der deutschen Wirtschaft, aber auch in privaten Konflikten. Mediation eignet sich überall dort, wo Beziehungen betroffen sind, die fortbestehen sollen. Mediation bedeutet, Lösungen ohne Verlierer zu finden, um einen Konsens zu erringen, statt ums Rechthaben zu streiten. 

Nicht bearbeitete, schwelende Konflikte oder offen ausgetragener Streit kosten den Einzelnen Nerven, Unternehmen viel Geld. Mediation kann in unterschiedlichen Situationen Anwendung finden. Sie eignet sich zur Lösung privater oder familiärer Streitigkeiten ebenso wie im Umfeld von Unternehmen bei Konflikten zwischen Mitarbeitern, zwischen Mitarbeitern und Vorgesetzten aber auch bei Konflikten zwischen Unternehmen. 

 

 

Coaching - Ressourcenarbeit

Coaching ist eine professionelle, entwicklungsorientierte Methode, die berufliche oder private Inhalte beinhalten kann. Als ergebnis- und lösungsorientierte Beratungsform dient Coaching der Steigerung und dem Erhalt der Leistungsfähigkeit. Als ein auf individuelle Bedürfnisse abgestimmter Beratungsprozess unterstützt Coaching die Verbesserung der privaten und beruflichen Situation und das Gestalten von Rollen unter anspruchsvollen Bedingungen.

Coaching hat zum Ziel, Selbstreflexion und Wahrnehmung zu fördern. Im beruflichen Kontext steht dabei häufig Führungsverhalten, Kommunikationsfähigkeit und die Zusammenarbeit im Fokus. Dabei ist der Coach ein neutraler, kritischer Gesprächspartner und wendet verschiedene Methoden und Instrumente an, um den Veränderungsprozess zu begleiten, Ressourcen zu erkennen und Potenziale zu stärken.

 

  

Begleitung in Krisenfällen

Die hohe Belastung im beruflichen aber auch privaten Kontext birgt die Gefahr der Überlastung. Weiterer Stress, fehlendes eigenes Zugeständnis und geringes Verständnis des Umfelds bergen das Risiko eines Burnout. Wer dieses "Ausgebranntsein" spürt, muss noch nicht an diesem Syndrom leiden, sollte aber frühzeitig auf erste Symptome reagieren. Dies kann in einem Coachingprozess bearbeitet werden, damit sich aus ersten Symptomen (Müdigkeit, Antriebslosigkeit etc.) schwere psychische oder psychosomatische Störungen entwickeln.   

Dabei werden mit dem Betroffenen Fertigkeiten zur Konfliktlösung und Stressbewältigung erarbeitet, das Bewusstsein für die eigenen Bedürfnisse geschärft. Es ist fundamental, ein besseres Gespür für die eigenen Belastungsgrenzen zu gewinnen.

 

  

Hypnose

Die Hypnose erlaubt oftmals überraschend schnelle und dennoch nachhaltige Veränderungen, ohne Nebenwirkungen. Körperlich und geistig gesunde Menschen dürfen die Hypnose also uneingeschränkt bedenkenlos genießen. Bei körperlichen oder seelischen Störungen ist die Hypnose meist auch möglich, es empfiehlt sich jedoch eine vorherige Absprache mit dem jeweiligen Hypnotiseur, oder, sofern er über keine Heilzulassung verfügt, mit einem Therapeuten oder Arzt.

Hypnose kann im Coaching begleitend angeboten werden, um Entwicklungsprozesse zu befördern, kann aber auch als Instrument dienen, das Rauchen zu beenden oder auch nur Spannungen abzubauen. Diese Methode ist aus Erfahrung für viele Problemstellungen die schnellste und nachhaltigste.

 

Kosten pro Sitzung: 90 Euro 

 

 

Systemaufstellung

Die Systemaufstellung, in der Personen oder Figuren stellvertretend Familien oder auch Strukturen von Firmen- oder Kundenbeziehungen (Organisationen)  konstellativ anordnen (aufstellen), ist eine Methode, die sehr gut dazu geeignet ist, bestimmte Muster innerhalb des jeweiligen Systems erkennen zu können. Sie eignet sich dazu, konfliktträchtige Zusammenhänge zu beleuchten, Beziehungen innerhalb eines Systems zu verdeutlichen und nachhaltig Entwicklungsprozesse anzuregen. Sie arbeitet mit dem Phänomen der Stellvertreterwahrnehmung, in der die Repräsentanten im Aufstellungsprozess die Konflikte, Beziehungen, Symptome aber auch verdeckte und verdrängte Konflikte erlebbar machen.

Aufstellungsarbeit kann durch reale Personen, aber auch durch Figuren erfahrbar gemacht werden. Sie eignet sich für die Coachingarbeit, die Arbeit in Krisenfällen, aber auch für Mediationssettings.

 

 

Supervision

Supervision ist eine Form der Beratung für Mitarbeiter/-innen und begleitet Einzelne und Teams bei der Reflexion ihres beruflichen oder privaten Handelns mit dem Ziel der Verbesserung der Arbeit aber auch der Erhaltung der Psychohygiene. Dazu vereinbaren die Teilnehmer mit dem Supervisor Ziele.

Inhalte sind die praktische Arbeit, die Rollen- und Beziehungsdynamik zwischen Mitarbeiter und Klient, die Zusammenarbeit im Team oder auch in der Organisation. Supervision wird hauptsächlich im medizinischen, sozialen, pädagogischen und therapeutischen Bereich genutzt (Sozialarbeiter, Sozialpädagogen, Erzieher, Ärzte, Pflegepersonal, Psychotherapeuten etc.) und zunehmend auch in der Wirtschaft (Führungskräfte). Die zu reflektierende Praxis umfasst problematische Szenen, die der Supervisand im Beruf, in der Freiwilligenarbeit oder in Bildungssituationen erlebt hat oder auf die er sich vorbereiten will. Die Reflexion fokussiert die Szenen auf das Verhalten und Innenleben der Beteiligten und Betroffenen.